Zum Unternehmen
Gegenstand des Unternehmens 
ist der Betrieb eines Projektbüros für internationale Agrarkultur. Aufgabe dieses Büros ist die Durchführung von nationalen und internationalen Bildungs- und Informationsprojekten. Zweck ist die Förderung des Natur- und Umweltschutzes sowie der Sozialverträglichkeit in der Landwirtschaft als Beitrag zu einer natur- und sozialverträglichen Agrarkultur in Europa. Das Unternehmen unterstützt dadurch die Nachhaltigkeitsziele der Länder, des Bundes und der Europäischen Union, wie sie u.a. auf dem EU-Gipfel in Göteborg definiert wurden.
Historie
In Gesprächen mit Cornelia Wiethaler, Geschäftsführerin agravivendi, äusserten der ökologische Getreidezüchter Dr. Bertold Heyden und einige Bauern im Bodenseeraum 1998 das Anliegen, Alternativen zur Gentechnik in der Pflanzenzüchtung zu fördern. Die natürliche Widerstandskraft der  Pflanzen müsse doch im traditionellen Wechselspiel zwischen Pflanze, Mensch und Umwelt mit ihren Schädlingen und Krankheiten entwickelt werden. Nicht künstlich im Labor. Und auch nicht über Artgrenzen hinweg.
Seit 1998 arbeiten wir, zunächst unter dem Dach des NABU (Naturschutzbund Deutschland) an den Fragen einer natürlichen Pflanzenzüchtung als Alternative zur Gentechnik. Gemeinsam mit Regierungsvertretern, Nichtregierungsorganisationen (NROs) und Fachleuten aus Wissenschaft und Politik in der Region, in Deutschland  und europaweit. In zahlreichen Ländern der Europäischen Union wurden über 60 Informationsveranstaltungen zum  Thema Biologische Vielfalt von Kulturpflanzen und gentechnikfreie, ökologische Pflanzenzüchtung durchgeführt.
Wir haben uns für gentechnikfreie Regionen engagiert und sind Mit-Initiator der „Gentechfreien Landschaft“ Überlingen.